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Leben nach dem Tod - die grosse Täuschung

 
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Chua huong



Anmeldedatum: 07.06.2006
Beiträge: 15
Wohnort: Göttingen/Ha Noi/ Toronto

BeitragVerfasst am: 22.05.2010, 06:36    Titel: Leben nach dem Tod - die grosse Täuschung Antworten mit Zitat

s geht um das "Leben nach dem Tod", um Gott und anderes Spirituelles. All dies gibt es nicht. Es ist nachgewiesen worden, dass all diese Glaubenssache allein Sache des lebenden Gehirnes ist, es wurde sogar ein Zentrum im Hirn entdeckt, das für "Religösität" zuständig ist; eine einfache Sache der Evolution, andere Hirnteile haben andere Aufgaben übernommen.

Will sagen: Sämtliche spirituelle Erfahrungen leben und sterben mit dem Hirn; kürzlich hat eine Gruppe slowakischer Wissenschaftler zweifelsfrei festgestellt, dass Nahtoderfahrungen auf einer Übersättigung des Blutes mit CO2 beruhen.
Trotzdem sind NTE`s für die betroffenen eindrucksvoll, aber eben leider nur letzttlich eine Hirnleistung.

Man spricht auch gerne davon, das Verstorbene aufgetaucht seien, um Lebende zu trösten. (mal ganz platt gesagt). Ich glaube, das gibt es subjektiv für die Betroffenen wirklich und kann Menschen helfen, über einen Verlust wegzukommen. Dabei muss aber gesagt werden, dass es diese Erfahrungen wohl nur im Promillebereich gibt; alle Anderen müssen "trostlos" weiterleiden.

Diese Erfahrungen lassen sich sogar von Amateuren als Funktion des Gehirns definieren, mit einem einfachen Beweis:

Es gibt Hirnkrankheiten oder -verletzungen bei denen Menschen ALLES, aber auch ALLES vergessen. Der geliebte Partner, mit dem man durch dick und dünn gegangen ist, ist nunmehr eine belanglose, fremde Person, aufgrund einer Hirnverletzung. Ich kenne solche Menschen(gottseidank keine mir nahestehenden Personen, dafür müssen andere leiden). Aufgrund eines Unfalls ist aus dem fürsorglichen Familienvater, der alles für seine Familie tat, Jemand geworden, der diese Familie so wenig kennt wie ich irgendeinen Hans meier 1000 km weit weg. Fremde leute sind die für ihn geworden, er ist nun in seiner eigenen Wohnung , kann durchaus selber leben, nur die ehemals geliebte Fmilie ist aufgrund der Hirnverletzung absolut fremd und bedeutungslos für ihn geworden. Er kennt keinen von denen.

Wenn das schon so ist, wie soll dann ein Verstorbener ohne Gehirn sich an seine Nächsten "erinnern" können??

Seht Ihr -- geht nicht. Schon mit "defektem" Hirn nicht; wie erst "ohne"?

All die religiösen Gestalten sind menschengemacht und grausam dazu: Gott, Allah und wie sie heissen. Es gibt sie nicht. Kein Kind "weiss", dass es angeblich von "Gott" kommen soll. Wächst es in einer atheistischen Umgebung auf, wird es niemals einen "Glauben" entwickeln, wenn es immer in ihr bleibt. Umgekehrt, wird es in eine religöse gemeinschaft geboren, ist es vielleicht tiefgläubig. Wieder - von aussen gemachte subjekttive konditinonierte Lernerei
des lebenden Hirnes. Stirbt das Gehirn, gibt es auch keinen Gotesglauben mehr - so wenig wie beim Baby.

Nein, lasst uns klar blicken: NTE- Erlebnisse, "Spuk", Erlebnisse mit lieben Verstorbenen - das gibt es zweifelsfrei alles. Das Gehirn spielt dabei aber einen Streich, mehr nicht. Gott idz eine Illusion, manchmal sogar eine blutige, dei viele Menschenleben kostet.
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Thomas2



Anmeldedatum: 27.06.2008
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 22.05.2010, 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chua huong,

es ist sicherlich nichts zweifelsfrei bewissen:

http://www.iands-germany.de/html/aktuell.html#23



Grüße
Thomas
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Flora



Anmeldedatum: 23.04.2009
Beiträge: 5
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 25.05.2010, 21:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chua huong,

du hast am 22.6.2009 zum Thema Nachtoderfahrung Spuk oder Einbildung geschrieben:

Die folgende Geschichte ist eine Tatsachenerfahrung, und beruht auf nichts als der Wahrheit.
Dass ich möglichst unerkannt bleiben möchte, weil ich sonst wahrscheinlich für blöd gehalten w+rde, sollte Ihnen/Euch einleuchten.
Ich stehe mit beiden beinen im Leben, habe gute Arbeit und seit den Erlebnissen wieder ein ruhiges Leben. Verändert habe ich lediglich ein paar Dinge, die das Umefeld des Spuks betreffen, nicht aber die Tatsachen selber.

Die Sache hat sich im nordhessischen X, an der Grenze zu Niedersachsen. Hier lebte ich seit 1987 zusammen mit meinem Mietern in einem 1972 erbauten 2 Familienhaus, das ich besass.
Mit dem Mieter war ich bestens bekannt und ich bewohntedie eine Wohnung , der alte Mann die obere. Er sagte mir irgendwann, "falls er stürbe, bitte die Wohnung 2 Jahre nicht vermieten." Er starb dann Anfang 1992 am Schlaganfall, von hier auf jetzt, ich fand ihn tod in der Wohnung.
Da mein Cousin dringend Wohnraum suchte, dachte ich mir nichts dabei und vermietete ihm die Wohnung, wo der alte Mann vorher lebte. Er hat dort kurz gewohnt, ist aber nach wenigen Wochen wieder ausgezogen. Ich bin dann selber in diese Wohnung gezogen, unten blieb es leer. Ich wollte wieder vermieten unten, aber es fand sich kein Mieter.
Nach kurzer zeit obenin der wohnung erlebte ich erstaunliches. Wie eine Art heller Schatten wie "gebündelter Zigarettenrauch", zog abends immer etwas an mir vorbei
was ich mir nicht erklären kann. Irgendwie durchsichtig aber flüchtig sichtbar.
Und nur in der Wohnung, nicht wo anders.
Die Stimmung in der Wohnung war angsteinflössend für mich, ich zog dann die "Notbremse" und mietete mir eine andere Wohnung in einer anderen Stadt, wo ich völlig normal lebte. Das Haus verkam ein wenig. Irgendwann war mir die Doppelbelastung zu hoch und notgedrungen zog ich 1997 mit flauem Gefühl in dieses Haus zurück. Die "Stimung" darin war nicht besser geworden.
Dauernd das Gefühl, beobachtet zu werden. Ich ging dann wegen Arbeit für 1 Jahr nach Münster, und ein Freund bat mich, dort wohnen zu dürfen, da er in der Nähe einen Job fand.
Er zog dann ein; als ich Wochenspäter mal nach X fuhr, um ihn zu treffen berichtete er mir von vielen Geräuschen aus der oberen Wohnung, "es sei auch oft jemand die Treppe runter gekommen", so hat es sich angehört. Er berichtete auch vom Auftreffen eines Spazierstocks vor seinem Fenster, immer nachts. Die Geräusche aus der oberen Küche wirkten normal, wie Abendbrot machen, Sachen waschen, duschen, aber oben lebte ja niemand, ich war in Münster.
Er zog dann bald wieder aus, und ich dafür wieder ein, da mein Arbeitsvertrag ausgelaufen war.
Nichts neues in dem Haus, eine absolut unbeschreiblche Grundstimmung, merkwürdige Erlebnisse wie nächtliches Knallen oder mal eine Art dünnes diffuses Licht, bläulich, ohne Lichtquelle, manchmal dachte ich jemand ruft mich, ich weiss nicht, ob ich mir das eingebildet hatte oder nicht.
Ich begann heftig Alk0hol zu trinken, da ich dann wie besinnungslos in den Schlaf sank und nichts mitbekam, was noch geschehen sein mag.
Es wurde so schlimm, dass ich mit einem letzten Kraftakt das Haus unter Wert verkaufte, nur umda rauszukommen. Seither lebe ich in G , alles ist völlig normal geworden, das Leben wurde innerhalb eines Tages absolut lebenswert, kein Spuk mehr, gar nichts mehr. Nur normales Leben, L E B E N!!!!

Ich hörte 1 Jahr später, dass die Kinder der Hauskäufer schwer krank geworden waren, beide, und das die vier das Haus ein Jahr später wieder verliessen.
Als ich letztes Mal dort vorbeifuhr, sah ich, dass wieder eine Familie darin wohnt, aber ich will mich um das Haus und seine Bewohner nie mehr kümmern....

Das was war, ist für mich unerklärlich, hatte es etwas damit zu tun, dass die Seele des vorher freundlichen, aber sehr gestrengen alten Herrn sich über die Vermietung "seines"Reiches geärgert hatte, geht das überhaupt?
Ist der Tod, wie auch immer, nicht das "Ende".

Ich möchte die Lesr/innen, die bishier gekommen sind und womöglich selber ähnliches erlebt haben, bitten, davon zu berichten.
Obwohl lange vorbei, ist die Geschichte ein schrecklicher Teil meines Lebens.





Also, da frag ich mich, was ist es dann bei dir? Hirnkrankheit oder -verletzung? Ich selber habe schon einige liebe Menschen verloren und auch schon Zeichen erhalten im Beisein von "Zeugen" und ich bin mir sicher, dass ich nicht krank bin und es mir auch nicht eingebildet habe!

LG
Flora
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Ricky



Anmeldedatum: 17.04.2010
Beiträge: 1
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 30.05.2010, 17:46    Titel: Re: Leben nach dem Tod - die grosse Täuschung Antworten mit Zitat

Chua huong hat Folgendes geschrieben:
s geht um das "Leben nach dem Tod", um Gott und anderes Spirituelles. All dies gibt es nicht. Es ist nachgewiesen worden, dass all diese Glaubenssache allein Sache des lebenden Gehirnes ist, es wurde sogar ein Zentrum im Hirn entdeckt, das für "Religösität" zuständig ist; eine einfache Sache der Evolution, andere Hirnteile haben andere Aufgaben übernommen.

Will sagen: Sämtliche spirituelle Erfahrungen leben und sterben mit dem Hirn; kürzlich hat eine Gruppe slowakischer Wissenschaftler zweifelsfrei festgestellt, dass Nahtoderfahrungen auf einer Übersättigung des Blutes mit CO2 beruhen.
Trotzdem sind NTE`s für die betroffenen eindrucksvoll, aber eben leider nur letzttlich eine Hirnleistung.

Man spricht auch gerne davon, das Verstorbene aufgetaucht seien, um Lebende zu trösten. (mal ganz platt gesagt). Ich glaube, das gibt es subjektiv für die Betroffenen wirklich und kann Menschen helfen, über einen Verlust wegzukommen. Dabei muss aber gesagt werden, dass es diese Erfahrungen wohl nur im Promillebereich gibt; alle Anderen müssen "trostlos" weiterleiden.

Diese Erfahrungen lassen sich sogar von Amateuren als Funktion des Gehirns definieren, mit einem einfachen Beweis:

Es gibt Hirnkrankheiten oder -verletzungen bei denen Menschen ALLES, aber auch ALLES vergessen. Der geliebte Partner, mit dem man durch dick und dünn gegangen ist, ist nunmehr eine belanglose, fremde Person, aufgrund einer Hirnverletzung. Ich kenne solche Menschen(gottseidank keine mir nahestehenden Personen, dafür müssen andere leiden). Aufgrund eines Unfalls ist aus dem fürsorglichen Familienvater, der alles für seine Familie tat, Jemand geworden, der diese Familie so wenig kennt wie ich irgendeinen Hans meier 1000 km weit weg. Fremde leute sind die für ihn geworden, er ist nun in seiner eigenen Wohnung , kann durchaus selber leben, nur die ehemals geliebte Fmilie ist aufgrund der Hirnverletzung absolut fremd und bedeutungslos für ihn geworden. Er kennt keinen von denen.

Wenn das schon so ist, wie soll dann ein Verstorbener ohne Gehirn sich an seine Nächsten "erinnern" können??

Seht Ihr -- geht nicht. Schon mit "defektem" Hirn nicht; wie erst "ohne"?

All die religiösen Gestalten sind menschengemacht und grausam dazu: Gott, Allah und wie sie heissen. Es gibt sie nicht. Kein Kind "weiss", dass es angeblich von "Gott" kommen soll. Wächst es in einer atheistischen Umgebung auf, wird es niemals einen "Glauben" entwickeln, wenn es immer in ihr bleibt. Umgekehrt, wird es in eine religöse gemeinschaft geboren, ist es vielleicht tiefgläubig. Wieder - von aussen gemachte subjekttive konditinonierte Lernerei
des lebenden Hirnes. Stirbt das Gehirn, gibt es auch keinen Gotesglauben mehr - so wenig wie beim Baby.

Nein, lasst uns klar blicken: NTE- Erlebnisse, "Spuk", Erlebnisse mit lieben Verstorbenen - das gibt es zweifelsfrei alles. Das Gehirn spielt dabei aber einen Streich, mehr nicht. Gott idz eine Illusion, manchmal sogar eine blutige, dei viele Menschenleben kostet.



Leider ist es in der Welt so, daß Leute mit so wenig seelischer Selbsterfahrung so viel Quatsch reden wie Sie.
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leseratte



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Beiträge: 104

BeitragVerfasst am: 31.05.2010, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Da schließe ich mich Ricky an!
Selten hab ich so gelacht......

Chua huong hat noch viel "zu lernen".

LG, leseratte
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Stefan M



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Beiträge: 44
Wohnort: Rhein-Main

BeitragVerfasst am: 02.06.2010, 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

ja, genau. gähn...

Wer Beweise braucht, dass es kein Leben nach dem Tod gibt, der sollte zunächst einmal den Beweis erbringen, dass es eins davor gibt. Laughing
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Chua huong



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Beiträge: 15
Wohnort: Göttingen/Ha Noi/ Toronto

BeitragVerfasst am: 07.06.2010, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ich habe das erlebt, was ich seinerzeit geschrieben habe, ganz im Eindruck einer schweren Zeit. Später jetzt interessiere ich mich noch imkmer dafür, was da wohl gewesen ist, glaube aber mittlerweile, dass mir mein Hirn damals einen Streich gespielt hat; die Erklärungen aus der Wissenschaft erscheinen mir einfach logischer als die der esoterischen Seite. Ich finde das selbst unangenehm, hätte ich es doch lieber so, wie es hier beschrieben ist von Euch Mitforisten. Man muss der unangenehmen Wahrheit aber auch ins Auge sehen können.
Und - da bleibt nichts übrig von der "Herrlichkeit". Leider.

Ich habe mich nach demn damals als "wahr" betrachteten Erlebnis in diesem hause mit vielen menschen unterhalten. Die bittere Wahrheit: NIEMAND hat je ein zeichen eines sehr , sehr geliebten Ehepartners, oder im schlimmsten Fall KINDES aus irgendeinem "Jenseits" erhalten.
Es gab aber Fälle, wo Menschen, die mit ihrer furchtbaren Not nach dem Ableben eins Kindes abkassiert wurden - von Leuten, die ihnen ein "Leben nach dem Tod" vorgaukelten.
Würe Jemand, dessen Hirn einem "Spirituelles" voprspielt, nun einen Schlaganfall erleiden, welcher genau in diesen Hirnregionen wirkt und sonst nirgendwo - er wäre plötztlich Atheist oder sonstwas.
Das Hirn spielt uns ein "Ich" vor, dabei gibt es keines.
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leseratte



Anmeldedatum: 28.11.2008
Beiträge: 104

BeitragVerfasst am: 08.06.2010, 08:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chua huong!

Ich kenne selbst sehr, sehr viele Menschen, die ein Leben nach dem Tod für völlig ausgeschlossen halten, alles wissenschaftlich belegt und bewiesen haben wollten. Warum? Weil sie es eben selbst nicht erfahren haben, wie es ist und wie es sich anfühlt, wenn ein Verstorbener mit einem Angehörigen in Kontakt tritt. Es wird als Hirngespinst abgetan.

Ich kenne auch einige Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben und die über Jahre hinweg kein einziges Zeichen erhalten haben.
DAS gibt es auch.
Als meine Tante beispielsweise starb vor ein paar Jahren, da "meldete" sich mein Vater, der schon fast 20 Jahre tot ist bei mir und von dem ich mindestens seit 15 Jahren kein Zeichen mehr bekommen hatte, wieder.

Und wenn man sich darauf fixiert(!), ein Zeichen bekommen zu wollen, unbedingt, dann passiert erst Recht gar nichts!
Die sogenannten Medien, die kontaktiert werden zu diesen Zwecken, treiben oft Schabernack mit den Angehörigen, die hoffen, ein Zeichen zu erhalten. Das ist Geldmacherei.

Wenn du, Chua huong, dich von anderen so beeinflussen lässt und dir dein Erlebtes "wegreden" lässt, dann wirst du innerlich noch nicht so gefestigt sein.
Vertraue dir selbst!

Wenn du allerdings ein Zweifler bist und wissenschfliche Belege brauchst, dann wirst du immer auf der Suche sein, denn es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, die nicht erklärbar sind, als wie wir Menschen denken.
Viele Menschen bestreiten auch solche Dinge, weil sie schlicht und ergreifend Angst davor haben. Und weil sie Angst davor haben, als "verrückt" abgestempelt zu werden, wenn sie darüber reden würden, weil nur das real ist für diese Menschen, was man sehen und anfassen kann.

Vielleicht solltest du dir nochmal Gedanken dazu machen, denn DU hast es ja erlebt. Es war DEIN Erleben und nicht das derer, die diesbezüglich keinerlei Erfahrungen gemacht haben.

Liebe Grüße
leseratte
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