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Wolfgang55
Anmeldedatum: 05.06.2006 Beiträge: 6
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Verfasst am: 05.06.2006, 08:12 Titel: Auch wir werden auferstehen |
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Ich weiß noch genau als meine Mutter am 11. April 2003 im Alter von 70 Jahren in einem akademischen Lehrkrankenhaus einsam im Einzelzimmer nach dem Abendessen verstarb. Sie litt bereits mit schleichend zunehmenden Schmerzen seit über 12 Jahren an einer schweren Rheumaform. Die Medizin war völlig machtlos. Nach jedem Reha- und Kuraufenhalt war der Zustand schlechter, Therapien verschlimmerten den Zustand nur noch, Medikamente vertrug sie nicht, zum Schluß gab man ihr das in Verruf geratene Medikament VIOXX. Dann erhielt sie vor allem Morphium. In ihrem Einzelzimmer nahm man ihr die Klingel weg, damit sie nicht "nervt".
Was mir noch aufgefallen ist, daß sie mich drei Wochen vor ihrem Tod noch bevor sie ins Krankenhaus zum Sterben kam, zuhause besuchte. Sie ließ sich von einem Wagen der medizinisch-sozialen Hilfsdienste bringen. Ihr Körper war kaputt, eigentlich war sie schon tot. Was mich besuchte war ihr Geist, der diesen vom Tode gezeichneten von schwerster rheumatischer Arthritis zerstörten Körper zu mir brachte, damit sie mit mir sprechen konnte. Ich wußte aber, daß sie wußte, das der Tod bald kommen würde und sie schilderte mir ihre Lage: Als wenn sie nun springen" müßte wie ein Fallschirmspringer ohne Fallschirm einen Abgrund hinunter. Sie hatte keine Angst davor, daß ihr Geist oder ihre Seele für immer ausgelöscht werden würde, sondern sie hatte Angst vor dem Unbekannten danach - es ist ja eine ganze neue ganz andere Welt, ein völlig anderes Dasein. Sie sagte mir noch einige Worte wie ein Wanderer, der seinen Rucksack gepackt hatte und sich nun für eine längere Zeit verabschiedete.
Nach ihrem Tod, es waren etwa 5 Tage, saß ich in meinem Zimmer am PC und arbeitete, es war niemand im Hause, das wußte ich und doch war plötzlich eine Präsenz in meinem Zimmer. Mir lief es kalt den Rücken herunter und ich fragte: "Du hier "?. Es war meine Mutter. sehen konnte ich nichts und auch nicht hören. Es war wie ein telepathische Kontakt. Sie fragte was ich denn da mache am PC und ich antwortete. Man hätte denken können, daß ich Selbstgespräche führe. Aber ich hatte die sichere Gewißheit, daß ich hier mit einer Person spreche. Es ging ihr gut. Der Kontakt dauerte nicht lange, fünf Minuten, dann war sie weg. Und ich prüfte mich, ob ich vielleicht mir alles nur einbildete, gar halluzinierte oder mich Wunschvorstellungen hingab, weil ich den Tod meiner Mutter nicht verkraftet hätte. Aber ich war zu diese Zeitpunkt im vollen Besitz meiner geistigen Kräfte und seelisch gesund. ich arbeite in der Psychiatrie, ich kann das schon beurteilen. Beweisen kann ich den Vorfall nicht, aber ich weiß genau, was ich erlebt habe.
Ich fühlte mich an die Auferstehung des Jesus Christus erinnert, welcher
nach seinem Tod fünfhundert Menschen erschienen ist (500 Zeugen !).
1Kor 15,6
Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt übriggeblieben, etliche aber auch entschlafen sind.
Oder wenn ich an die Emmaus-Jünger denke:
Lk 24,15
Und es geschah, indem sie sich unterhielten und miteinander überlegten, daß Jesus selbst nahte und mit ihnen ging;
Lk 24,36
Während sie aber dieses redeten, stand er selbst in ihrer Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch!
Lk 24,37
Sie aber erschraken und wurden von Furcht erfüllt und meinten, sie sähen einen Geist.
So wie damals mögen auch heute viele Zeitgenossen sagen: Alles Einbildung:
Lk 24,11
Und ihre Reden schienen vor ihnen wie ein Märchen, und sie glaubten ihnen nicht.
Aber es wäre vermessen zu meinen, die Realität höre dort auf, wo sie mit unseren Sinnen nicht mehr wahrnehmbar ist und wo sie mit Hilfe unseres wissenschaftlichen Instrumentariums nicht mehr faßbar ist. Ich gehe davon aus, daß wir mit all unserer wissenschaftlichen Forschung nur die "Spitze vom Eisberg" angekratzt haben oder "mit dem Boot auf der Oberfläche eines unergründlich tiefen Meeres gefahren sind" und wir wissen nicht, was in den Tiefen verborgen ist. Die Realität ist unendlich weiter als wir uns dies in unserer Diesseitigkeit je vorstellen können. Insofern sollte man vorsichtig sein mit Pauschalurteilen wie "Das ist doch alles Quatsch" oder "Gibt es doch alles gar nicht" - wer so etwas sagt, nimmt ein Wissen in Anspruch, über das er nicht verfügt.
Wolfgang Werner Hoffmann, Hannover |
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Tina
Anmeldedatum: 14.06.2006 Beiträge: 7 Wohnort: Insel Rügen
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Verfasst am: 14.06.2006, 21:23 Titel: |
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Hallo Wolfgang,
Deine Geschichte hat mich sehr ergriffen. Ich verstehe dies, habe ich doch so etwas ähnliches auch erfahren. Und Deine Schlußsätze finde ich sehr treffend. Anders sehe ich das auch nicht.
Vielen Dank Tina |
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Wolfgang55
Anmeldedatum: 05.06.2006 Beiträge: 6
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Verfasst am: 29.07.2006, 13:16 Titel: Wie werden wir einmal auferstehen ? |
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Möglicherweise wäre mein Erlebnis mit meiner Mutter 5 Tage nach ihrem Tod ein Fall für das Institut für Parapsychologie in Freiburg. Ich weiß noch, daß meine Mutter berichtete, daß ihr jüngerer Bruder Dieter Hoffmann, der sich nachts um 3 Uhr im Alter von 35 Jahren bei vollem Bewußtsein vor einen fahrenden Zug warf und von diesem zerfetzt wurde, nach seinem Tod viele Nächte am Bett seiner Schwester stand. Er hatte seinen Suizid auf sehr grausame Art und Weise durchgeführt. Erst als sie sich an Gott selbst wandte und sich im Gebet für ihren verunglückten Bruder einsetzte verschwand das Phänomen.
Ich glaube meiner Mutter schon, daß sie dies erlebt hat, weil sie eigentlich immer ein sehr skeptischer Mensch war, der sich vor nichts fürchtete und den man nicht so leicht täuschen konnte.
Ich gehe davon aus, daß Zeit für die Toten keine Rolle mehr spielt. Wir sind hier im Zeitstrahl und in der Entropie gefangen. Aber Dinge wie Zeit und Raum setzen den Toten keine Grenzen mehr.
Jesus Christus sagte einmal über die Verstorbenen:
Lk 20,36 Denn sie können hinfort nicht sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Gottes Kinder, dieweil sie Kinder sind der Auferstehung.
(Lutherübersetzung 1912)
"... den Engeln gleich...".
und Paulus schreibt im 1. Brief an die Gemeinde in Korinth:
Genauso könnt ihr euch die Auferstehung der Toten vorstellen. Unser irdischer Leib ist wie ein Samenkorn, das einmal vergeht. Wenn er aber auferstehen wird, ist er unvergänglich.
Was begraben wird, ist unansehnlich und schwach, was aufersteht, läßt Gottes Herrlichkeit und Kraft erkennen.
Begraben wird unser irdischer Leib; aber auferstehen werden wir mit einem Leib, der von göttlichem Leben erfüllt ist. Denn wenn es einen sterblichen Leib gibt, dann gibt es auch einen unsterblichen.
In der Heiligen Schrift heißt es ja, daß der erste Mensch, Adam, zu einem «lebendigen Wesen wurde». Aber Christus, der erste Mensch einer neuen Schöpfung, gibt uns göttliches Leben.
Jetzt haben wir einen natürlichen, irdischen Leib, dann aber gibt uns Gott einen unvergänglichen Leib, der von seinem Geist erfüllt ist.
Adam, den ersten Menschen, erschuf Gott aus Erde; aber der neue Mensch, Christus, kommt vom Himmel.
Als Nachkommen Adams haben wir jetzt alle einen irdischen Leib. Als Christen werden wir dann wie Christus einen himmlischen Leib haben.
Jetzt hat jeder von uns einen vergänglichen Leib, wie ihn Adam hatte. Aber einmal werden wir - wie Christus - einen unvergänglichen Leib haben.
1. Korinther 15, 42-29
"... einen himmlischen Leib..."
Man könnte spekulieren, ob man mit einem himmlischen Leib durch geschlossene Türen, ja durch Wände schreiten kann.
Ich denke aber nicht, daß das alles nur Phantasie ist, was Paulus sich da ausgemalt hat. Ich gehe davo aus, daß das Hand und Fuß hat und er vom Heiligen Geist inspiriert wurde.
W. Hoffmann |
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Wolfgang55
Anmeldedatum: 05.06.2006 Beiträge: 6
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Verfasst am: 13.01.2007, 11:53 Titel: Was Tod eigentlich ist |
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Der Chinese Watchman Nee schrieb einmal:
"...Im 1. Korintherbrief ist beschrieben, was Tod eigentlich ist. Paulus schreibt:´Darum sind auch viele Schwache und Kranke unter euch, und ein guter Teil sind entschlafen´(1. Kor. 11,30). Tod ist der letzte Grad der Schwäche. Daß ich Gottes Willen gegeüber einen Leib des Todes habe, bedeutet, daß meine Schwachheit zum Zustand völliger Hilflosigkeit geworden ist. Ìch elender Mensch ! Wer wird mich erlösen von dem leib dieses Todes ?´ schreit Paulus. Wohl gibt es keinen menschlichen Aufschrei, den Gottes Ohren lieber vernehmen. Es ist der geistlichste Aufschrei, den ein Mensch tun kann. So kann nur einer ausrufen, der keinen Ausweg mehr sieht. Bis zu diesem Punkt faßte der Mensch nach jeder Niederlage neue Entschlüsse und verdoppelte seine Willenskraft. Aber nun endlich weiß er, daß all sein Wollen zu nichts führt. Er gleicht eine Menschen, der plötzlich mitten in einem brennenden Haus erwacht und nur noch um Hilfe rufen kann, da er selbst alle Hoffnung zu entkommen, aufgegeben hat.
Bist Du an Dir selbst verzweifelt, oder hoffst Du, daß Du durch vermehrtes Beten und Lesen in der Schrift noch ein beserer Christ werden kannst ? Gebet und Billse sindnichts Unrechtes. Gotte verhüte, daß wir diesen Eindruck erwecken ! Aber es ist unrecht, selbst auf diese Dinge unsere Hoffnung zu setzen. Unsere Hilfe steht bei Christus allein, zu dem alles Beten und Bibellesen hinführen muß. Das Gute ist, daß der ´elende Mensch´ nicht bei der Beklagung seines Elends stehen bleibt, sondern fragt: Wer wird mich erlösen ? Bisher war er auf der Suche nach der Lösung seines Problems gewesen; nun ist seine Hoffnung auf eine Person gerichtet. Er blickt über sich hinaus nach einem Retter. Er ruft keine eigene Willenskraft mehr auf, sondern erwartet alles von einem anderen..." (Watchmann Nee. Das normale Christenleben - the normal christian life, 8. Aufl., Wuppertal 1981, erstmalig erschienen in London 1957, Seite103 f.)
"..Wenn Du so schwach bist, daß Du einsiehst, daß Du überhaupt nichts vermagst, dann wird Gott alles tun..." (a.a.O., S. 101)
Was geschieht also, wenn wir sterben ?
"Ich kann nicht tiefer fallen als einer großen Liebe in die Hände."
(Evangelischer Erwachsenen Katechismus, 1. Aufl. 1975, S. 401)
W. Hoffmann |
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Nell Gast
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Verfasst am: 13.01.2007, 13:35 Titel: |
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Hallo Wolfgang!
Na das ist ja interessant was du mit deiner Mutter nach deren Tod erlebt hast.
Ich glaube auch, dass es ein Weiterleben nach dem Tod gibt und dass die Wissenschaft nicht mal ansatzweise Dinge erklären kann, die vielleicht unwahrscheinlich scheinen. Ich denke es ist auch ein großer Unterschied, ob jemand frei von einer psychischen Krankheit Kontakt mit Verstorbenen aufnimmt oder ob jemand z.B. an einem Wahn leidet oder Halluzinationen hat. Ich habe heute noch einen Fall zur paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie in meinem Studienheft gehabt und das ist einfach nicht mit sowas zu vergleichen. Ich selbst würde mich wahrscheinlich 1000 mal fragen, ob ich mir nicht alles eingebildet habe, denn ich brauche immer Beweise für irgend etwas. Deshalb beschäftige ich mich seit längerer Zeit mit Astralreisen. Ich glaube wenn ich eines Tages mal selbst einen Austritt aus meinem Körper erlebe, während einer Astralreise, ist das für mich ein Beweis für die Unsterblichkeit. Ich meine ich glaube auch jetzt schon daran, aber Beweise habe ich natürlich nicht (jedenfalls keine eigenen).
Viele Grüße
Angela |
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anny Moderator
Anmeldedatum: 11.09.2006 Beiträge: 501 Wohnort: zuhause :-)
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Verfasst am: 13.01.2007, 16:04 Titel: |
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Hallo Nell,
| Zitat: | | Ich denke es ist auch ein großer Unterschied, ob jemand frei von einer psychischen Krankheit Kontakt mit Verstorbenen aufnimmt oder ob jemand z.B. an einem Wahn leidet oder Halluzinationen hat. Ich habe heute noch einen Fall zur paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie in meinem Studienheft gehabt und das ist einfach nicht mit sowas zu vergleichen. |
Du weißt ja,dass es z.B bei einer schizoaffektiven Psychose oder bei einer klassischen Schizophrenie usw. zu einem Stimmen hören kommt. Hier tut man sich schwer überhaupt wenn man mit dieser *Materie* vertraut ist.
Denn in wie weit hört dieser Mensch wirklich Stimmen....wo hört er diese Stimmen?
Sie beschreiben es als ihre Stimme im Kopf oder auch Stimmen die von aussen kommen.
*Kranke* vorallem psychisch kranke Menschen haben sicherlich ein sensitives und mediales Potenzial,davon gehen auch bereits einige Ärzte und Psychiater aus.
In der Schweiz gibt es bereits eine Klinik die mit Geistheilern zusammenarbeitet. Das bedeutet,es werden nicht nur Medikamente eingesetzt um Stimmen,Wahn,akustische,olfaktorische,optische Halluzinationen in den Hintergrund zu *befördern* sondern auch *spirituelle* Maßnahmen.
Medikamente helfen,aber sie heilen nicht. Geistheiler versuchen gezielt herauszufinden WAS es ist.
Denn es kann durchaus sein,dass dieser Betroffene Kontakt mit einer Seele hat.
Die an Schizophrenie Erkrankten hören meistens imperative Stimmen,deshalb ist es für diese Menschen oft unerträglich. Diese Stimmen befehlen bestimmte Dinge zu tun,auch ein Suizid kann daraus resultieren.
Sicher,dass es sich um einen Kontakt handelt oder nicht ist man sich nie 100%.
Einbilden tun sich das diese Menschen nicht,sie sehen,sie hören,sie riechen dies wirklich...es ist ihre Realität.
Auch der Wahn kann in ihre Realität übernommen werden.
Und das kann zu immensen Beeinträchtigungen in ihrem Leben führen.
| Zitat: | | Deshalb beschäftige ich mich seit längerer Zeit mit Astralreisen. Ich glaube wenn ich eines Tages mal selbst einen Austritt aus meinem Körper erlebe, während einer Astralreise, ist das für mich ein Beweis für die Unsterblichkeit. |
Du erlebst täglich deine Astralreise, denn während des Schlafens erfolgt eine gewisse Lockerung der Seele von deinem *grobstofflichen* Körper.
Im Schlaf sind wir laut Studien zufolge lockerer,wir halten nicht so fest und wahrscheinlich strahlt unser Körper anders als im Wachzustand.Deshalb gelingt es der Seele auf Astralreise zu gehen...Träume.
Wenn du bereits luzide geträumt hast,dann hast du sogar einen kleinen Beweis dafür.
Du bist dir während des Träumes bewußt dass du schläfts und dennoch erscheint alles um dich real. Flugträume gehören dazu.
Beim Aufwachen läßt diese Lockerung wieder nach und der normale Zustand tritt ein,die Seele ist wieder mit dem Körper *fest* verbunden.
Bewußt kannst du es lernen in Form einer OBE.Aber vielleicht hast du sogar schon eine erlebt,beim Einschlafen.
Oft verspürt man vorm Einschlafen *wellenartige Ruckbewegungen im Körper und dann kommt es einem vor als falle man. Das ist ein kleine OBE.
Die kannst du dann durch Übung ausdehnen.
lg
anny _________________ Der Tod ist schrecklich oder kann schrecklich sein fürden Menschen, solange er im Leben weilt.Wenn der Mensch aber durch die Pforte des Todes gegangen ist und wenn er auf den Tod zurückblickt,dann sieht er ihn als das wundervollste Erlebnis ..... |
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Nell Gast
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Verfasst am: 13.01.2007, 21:46 Titel: |
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Hallo Anny!
Ich meinte ich möchte eine Astralreise bewusst erleben und nicht im Traum. Bin schon häufig bis zu den Schwingungen gekommen und hab teilweise auch eine Katalepsie erlebt, obwohl ich bei vollem Bewusstsein war. Zudem sind tösende Geräusche im Ohr zu hören gewesen, ein Kopf dröhnen usw... und einmal hab ich sogar Musik gehört.
Es ist richtig dass Menschen die an Schizophrenie leiden häufig imperative Stimmen hören, was sehr gefährlich sein kann.
Ich habe mich sogar heute noch gefragt, ob nicht irgend etwas an dem was Schizophrene Patienten erzählen wahr sein könnte.
Allerdings ist mir dann meist beim nächsten Satz wieder bewusst geworden dass es nicht so ist.
Wenn beispielsweise ein Patient davon berichtet, dass seine Freundin ihm mit ihren Blicken Stiche in den Unterleib versetzt und die Nachrichtensprecher im Fernsehen ihn davor waren möchten, dass seine Freundin mit einem geheimen Komplott von englischen Staatsspionen unter einer Decke steckt, dann wird man erkennen, dass dies nicht der Realität entsprechen kann.
Es gibt noch viel abgefahrenere Fallbeispiele, wo ich ausschließen würde, dass dies zutreffen könnte. Natürlich kann man es nicht immer wissen.
Ich habe mal mit einem 50 Jährigen gesprochen, der mir erzählt hat, dass eine Frau in der er früher verliebt war eine böse Hexe ist, die ihm seitdem sie ihm einen Korb gegeben hat im Wald durch die Büsche und Bäume verfolgt und ihm seine Haare wegzaubert. Als ich ihm sagte dass der Haarverlust eine Folge des Alters sein könnte, meinte er, dass die Ärzte das Gleiche sagen, aber er weiß, dass Sie ihm die Haare wegzaubert.
Naja...
Wobei ich mich wirklich manchmal frage, woher die Patienten diese Stimmen hören, das ist mir ein Rätsel... auch wenn die Ursachen für solche Krankheiten manchmal bekannt sind. |
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Bergfeuer
Anmeldedatum: 09.03.2007 Beiträge: 21
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Verfasst am: 09.03.2007, 18:40 Titel: |
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Hallo liebe Mitleser und Schreiber;
ich möchte zu dem Thema einiges sagen. Zuerst den Satz, welchen ich MIR verinnerlichte; Glauben ist nicht wissen. Ich tue mich schwer nur zu glauben und hinzunehmen was andere mir vorgeben. Also fing ich an zu forschen. Seit Jahren bin ich am Theme Tod dran. Was bleibt mir davon? Fragen ...
Ich stehe an einer Glaubens und Wissenskreuzung. die Wege gehen in andere Richtungen weiter. In etwa so ...
1.) Licht aus - Tod da. Ende. Fertig. Nix. Null. Warum auch nicht? hier könnte ich behaupten; alles andere ist eine Täuschung aus purer Angst vor dem wirklichem Ende.
2.) Es geht weiter so wie in vielen EsoBüchern geschrieben. Reinkarnation....Tor des Vergessens ...Re..... usw. Ewig. Für immer. Das Rad des Lebens, gefangen für immer. Anmerkung: Dagegen streubt sich mir alles.
3.) Jetzt bitte ich dich einfach mal folgenden Gedanken mitzuspielen
Die Erde hat in dieser Galaxie die Aufgabe, ein Gefängnis für Geistwesen zu sein, die anderenorts chronische Tunichtgute waren! Die Erde ist die Müllhalde dieser Milchstraße, ähnlich dem Australien, das seinerzeit von den Briten eingerichtet worden war. Alle, die im Britischen Empire nicht artig waren, alle, derer man nicht Herr wurde, die man nicht kontrollieren konnte, kamen aufs Schiff und dann ging's ab nach Australien - lebenslänglich - für immer. Australien hatte die vorteilhafte Lage, sich am Arsch der Welt zu befinden und war daher die perfekte Sträflingskolonie, genau, wie die Erde, die sich am Arsch dieser Galaxie befindet. Der Planet Erde ist eine Sträflingskolonie. Und die Strafe, zu der SIE dereinst möglicherweise verdonnert worden waren, lautete "Adieu für immer! Schafft ihn auf die Erde! Fort mit ihm! Ende! Aus! Vorbei!" Das sagen auch andere Autoren; Herr Holey channelte (wobei Channeln nichts heißen muss, da man nie weiß mit was oder wem man wirklich sprach) einmal folgende Frage (aus dem Buch wer hat Angst vorm schwarzen Mann).
Was widerfährt den Verstorbenen weiter? Er begibt sich ins weiße Licht und landet wo?
Nun raten Sie einmal. Was muss geschehen?
Der Entkörperte landet mit dem weißen Licht also schnurstracks an einer Stelle, an der genau dies vollzogen wird, an einer Stelle, an der dafür gesorgt wird, daß er ein Sklave bleibt. An einer Stelle, an der er Implantate bekommt, an einer Stelle, wo ihm Gedächtnisverlust verpaßt wird, man könnte also regelrecht sagen: Er landet auf einer Station, auf einer Implantierstation, wo ihm natürlich alsbald ein neuer Körper zugeteilt wird. Die Körper für solche Neuankömmlinge müssen speziell für diesen Zweck hergestellt werden. Das könnte vielleicht seltsam anmuten, ist es aber nicht, wenn man bedenkt, daß wir hier auf der Erde in längstens 20 Jahren ebenfalls schon so weit sein werden. Der Bursche muss einfach einen Körper bekommen (vielleicht auch gar keinen Fleischkörper, sondern irgend eine andere Art von Körper), denn Wesen sind mittlerweile schon derart an Körper gewöhnt, daß man sie nicht allzu lange außerhalb eines Körpers belassen darf, sonst funktioniert die ganze Versklavungstaktik nicht mehr. Möglicherweise sagt man dem Betreffenden also, er sei im Himmel und er müsse sich nach diesem anstrengenden letzten Leben nun erst einmal richtig ausruhen und sich schlafen legen. Dann bittet man ihn in einen Schlafraum. Dort wird er betäubt, in einen hypnoseartigen Dämmerzustand versetzt und erhält dann seine Implants, vielleicht sogar automatisiert von einem großen kinoartigen Breitbildschirm, vielleicht durch Elektrobeschuß o.ä. Man könnte sich hier sämtliche Science-Fiction-Szenarien vorstellen.
· Man beauftragt den Burschen z.B. mit einer großen Mission für sein nächstes Leben, wie die Welt zu retten oder etwas von dieser Art. Gleichzeitig pflanzt man aber sorgsam ausgedachte Versagensbefehle, Verwirrungen und Unfähigkeiten ein, um ja die Erreichung oder Erfüllung der Mission zu verhindern (siehe im Buch weiter oben).
· Man pflanzt ihm weiter mit Nachdruck ein, daß er sich sofort nach seinem nächsten Tod wieder ins weiße Licht begeben müsse und sich wieder hier auf der göttlichen Implantierstation melden müsse, wo man sich dann liebevoll um ihn kümmere. Dies ist sehr wichtig, denn sonst könnte es passieren, daß ein Sträfling aus Versehen einfach einmal abhaut.
· Man pflanzt dem Knaben weiter falsche Vorstellungen und jede Menge Vergessermechanismen ein, die verhindern, daß der Betreffende sich an sein gerade vergangenes Leben erinnern könnte. Und hier haben Sie den wirklichen Hauptgrund dafür, daß der Normalbürger sich in seinem neuen Leben nicht an sein jüngst vergangenes erinnern kann!!
· Der Typ wird vollgestopft mit jedem erdenklichen falschen Müll, fixen Ideen, überlebensfeindlichen Vorstellungen, falschen Zielen, bösen Absichten, sexuellen Perversionen, Visionen und verheerenden Abartigkeiten, ja, man spielt ihm sogar falsche, irreführende Zeitangaben, falsche Leben, falsche Tode, falsche Geburten, falsche Geschichten ein.
· Man pflanzt ihm ein, daß es einen lieben Gott gebe, der sich für ihn um alles kümmere, an den er gefälligst glauben solle
· Man pflanzt ihm alles ein, was auf der Erde eben gemeinhin von allen geglaubt wird.
· Am Schluß erhält der Bursche neben einem Vergesser-Befehl die Order, zur Erde zurückzugehen, ein Krankenhaus aufzusuchen und sich wieder einen Körper zu schnappen.
Zugegebenermaßen handelt es sich bei den von mir hier getätigten Konstruktion um starken Tobak, um reine Science-Fiction, nicht wahr? Aber ich denke, es gibt eine große Menge Indizien die anzeigen, dass es so sein kann.
4) Wir gehen einfach weiter. In den nächsten Raum der sowieso um uns herum ist.
Ich möchte jetzt nicht zu weit ausholen, habe echt noch viel Material...aber belassen wir es mal bei meinem Einwurf, ok?
Ich habe keine Ahnung. Vielleicht hat auch Däniken Recht und wir sind Genexperiemente von Ausserirdischen? Ich bin am Thema und wenn ich ne passende Antwort finde teile ich sie mit.
Es grüßt herzlich
BF |
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anny Moderator
Anmeldedatum: 11.09.2006 Beiträge: 501 Wohnort: zuhause :-)
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Verfasst am: 09.03.2007, 19:40 Titel: |
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Hi,
ich muss senfen!!
*schluck* aber garnicht so schlecht.
Brutal oder pervers oder doch nahe an der Wahrheit.
Naja,ehrlich gesagt KEINER weiß es....erst wenn uns der Tod eingeholt hat DANN erfahren wir mehr.
Zugegeben,es kann durchaus sein dass für eine Seele solch ein Film gespielt wird,wenn sie es denn so WILL.
Sie alleine entscheidet doch was sie in den anderen BewußtseinsEbenen erleben will.
Ausserirdische,warum nicht,warum sollten wir Menschen die einzigen Lebewesen ausser den Tieren,Pflanzen etc. sein.
Als Kind dachte ich immer ich bin auch ein Ausseridischer,weil ich mich nicht und nicht anpassen konnte und wollte.
Mum sagte,*mir scheint du kommst von einem anderen Stern*
Ich glaube auch nicht was mir andere sagen,sondern ich glaube an Dinge die mir widerfahren sind,dererlei ist schon sehr viel passiert.
Schön finde ich dass es Menschen gibt die weiter gehen,die sich nicht damit zu Frieden geben alles zu glauben sondern *forschen*.
lg
anny _________________ Der Tod ist schrecklich oder kann schrecklich sein fürden Menschen, solange er im Leben weilt.Wenn der Mensch aber durch die Pforte des Todes gegangen ist und wenn er auf den Tod zurückblickt,dann sieht er ihn als das wundervollste Erlebnis ..... |
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Bergfeuer
Anmeldedatum: 09.03.2007 Beiträge: 21
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Verfasst am: 09.03.2007, 20:38 Titel: |
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Was ist "senfen"?
| Zitat: | | Sie alleine entscheidet doch was sie in den anderen BewußtseinsEbenen erleben will. |
Das wäre der Normalfall oder Idealfall. Aber; bildlich gesprochen: Um die Erde ist ein Netz gespannt worden von der "dunklen" Seite. Vom Satan oder was weiss ich wem ... (bitte nicht soooooo wörtlich nehmen, weil bildlich gesprochen).
Wenn wir eine reine Seele haben, welche nicht in ihrem Wesen umprogrammiert wurde, mit "Haken" versehen wurde (Unwissen; Falschwissen etc) flutschen wir durch das Netz durch - in die Freiheit oder wohin auch immer.
Begehen wir den Fehler und GLAUBEN (wissen also nicht) man müsse sofort in ein Licht "rennen" KANN es ja sein, dass man in eine Fall rennt. Es gibt eine asiatische Gemeinschaft die meint, nicht das helle Licht ...sondern das kleine unscheibare goldene Licht IST das Ziel. Was ist wenn die Recht haben? Also sage ich mir doch...wenns soweit ist und ich BEWUSST sterbe habe ich auch die "Zeit" mich umzuschauen. Sprech nicht auch Jesus von der letzten Versuchung? Vielleicht ist das helle Licht DIE Versuchung. Oder auch nicht...Stoff zum grübeln.
Nun sind wir auf der Erde "behakt" worden und wundervoll mit Ösen und Haken ausgerüstet, völlig unbewusst unserer selbst und immer schön drauf getrimmt alles zu glauben was jemand sagt. Wir sind Obrigkeitshörig und freuen uns uns hinter einem Regelwerk (Gesetze, Vorschriften, Bibeln) zu verstecken. Wir Schäflein werden geführt (zur Schlachtbank?) und denken nicht mehr.
Darauf will ich hinaus. Wir verhaken uns im Netz der Aufseher und ... siehe letzter Beitrag. Wenn Menschen sich bewusst mit dem Thema Tod befassen, bewusst sterben und mehr oder weniger Angstfrei sich Gott gegenüberstellen und Fragen fragen ... na holla.
Denn der Vater (Gott) möchte doch sein Kind nicht auf Knien rumrutschen sehen und rachsüchtig herumtollen. Nein. Man kann sich der Schöpfung anvertrauen - sie will das sogar. Die Natur (Gott, Mutter Erde und das Vaterland) hat ihre Gesetze (grausam, sanft, schön und gültig) und denen werden wir uns beugen müssen.
Die Haken sind uns störend. |
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anny Moderator
Anmeldedatum: 11.09.2006 Beiträge: 501 Wohnort: zuhause :-)
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Verfasst am: 10.03.2007, 19:21 Titel: |
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Ich denke dass unsere Seele rein ist und dass sie um zu erfahren in einen Körper inkarniert weil es in ihrem Urzustand nicht möglich ist diese Dinge die im irdischen Bereich erlebt werden,je nach Plan,zu erleben.
Deine Beschreibung mit Ösen und Haken verstehe ich als wenn wir Marionetten sein könnten.
Aber ist es denn so......dann müsste doch alles irgendwie ferngesteuert ablaufen und wir tun ohne Einfluss zu nehmen.
Nur Einfluss auf unser Leben können wir nehmen,bewußt und auch unbewußt.
Ich denke auch,dass jeder für sich selbst entscheiden kann ob er glaubt was ihm quasi vorgebetet wird oder ob er sich doch hinsetzt und nachdenkt und dann sein eigenes Urteil bildet.
Das meinte ich mit Entscheidungsfreiheit im Leben.
Für mich beinhaltet dies Fragen über Fragen stellen zu können ,sich mit dem Leben wie auch mit dem Tod zu beschäftigen.
Was du aber ansprichst beinhaltet auch diese Urangst der Menschen,die ist in uns drinnen.
Wenn ihr das nicht tut geschieht das und das,begeht ihr Sünden werdet ihr bestraft....mit erhobenen Zeigefinger maßt sich hier jemand an über uns zu richten,zu urteilen etc.
Nur,das sind auch Menschen die vielleicht diesen Plan auferlegt bekommen haben,genau dies zu tun. Ist es nicht so,dass auch sie eine ihrer Rollen erfüllen ?
Gott oder wie es genannt wird sieht neutral auf dieses Geschehen,ob wir nun auf den Knien rumrutschen oder wie auch immer.
DAS machst du doch nur wenn es zu deinem Erleben dazugehört.
Ich sehe mich nicht als Marionette,denn ich mache niemanden für meine Taten verantwortlich ausser mich selbst.
Wäre ich an Haken und Ösen fixiert,gäbe es ja einen Schuldigen,der mit mir macht und ich lasse es geschehen.
Wenn doch HAKEN vorhanden sind,dann sind es diese die wir uns SELBST auferlegt haben,weil wir uns vor unserem Selbst verschließen.
Hab ich dich jetzt verstanden oder bin ich zur Zeit woanders unterwegs ?
Senfen heißt ganz einfach mitquatschen.  _________________ Der Tod ist schrecklich oder kann schrecklich sein fürden Menschen, solange er im Leben weilt.Wenn der Mensch aber durch die Pforte des Todes gegangen ist und wenn er auf den Tod zurückblickt,dann sieht er ihn als das wundervollste Erlebnis ..... |
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Bergfeuer
Anmeldedatum: 09.03.2007 Beiträge: 21
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Verfasst am: 10.03.2007, 20:18 Titel: |
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Hiho,
also das mit dem "Plan" halte ich für Unsinn. Und da besteht sowieso ein großes Missverständnis, kein Mensch lebt ein Leben um einen Plan zu erfüllen, wie soll das gehen, ein ehrliches Leben lebt nicht berechnend, man entscheidet doch aus seiner gelebten Erfahrung heraus und nicht aus, nicht mal selbst erinnerten, Plänen.
Auch wenn "durch geistige Kontakte" anderes berichtet wird.
Wenn die Seele hier was zu lernen hat, dann konnte sie es scheinbar "in der Welt des Lichtes" nicht lernen, sonst hätte sie ja gleich zur Quelle der rein übermittelten Information gehen können. Also denke ich auch, dass die "geistigen" Botschaften nicht immer wahr sind oder die Wahrheit sagen.
Somit sind die Informationen aus einer Kultur und rasselosen Welt (Jenseits) für uns von begrenztem Wert, denn irgendwas scheint dort ja zu fehlen, wenn wir extra hier herkommen.
Und wir hier, wir haben ein Rassen, eine Kulturen und wenn ich nicht lebe, was ich fühle und hier bin, dann hätte ich gar nicht herkommen brauchen.
Für mich sind das daher alles ferne Theorien, die stimmen können oder auch nicht stimmen können.
Antworten aus der geistigen Welt können in meinen Augen ebenfalls nur Meinungen sein, wenngleich sie natürlich fundierter sein können.
| Zitat: | | Deine Beschreibung mit Ösen und Haken verstehe ich als wenn wir Marionetten sein könnten. |
Wir sind es im realen Leben auch. Stichwörter sind Mind Control, Implantate, Meinungssteuerung, Psychologie. Wir sind abhängig von allen möglichen (TV, Zucker, ###, Tabak etc) und allein deswegen schon Marionetten. Wer denkt noch selbst? Wer lässt sich denn nicht von Denkblockaden steuern? Wer traut sich an Tabu-Forschungsthemen? Wenn wir hier abhängig gehalten werden wieso nicht "drüben"?
| Zitat: | | Aber ist es denn so......dann müsste doch alles irgendwie ferngesteuert ablaufen und wir tun ohne Einfluss zu nehmen. |
Ja wie hier so da. So ist es in der großen Politik und in den kleinen Familienzirkeln. Und durch Abhängigkeiten wird mein Einfluss auf die Umwelt klein gehalten. Beispiele gibts genug.
| Zitat: | | Ich denke auch,dass jeder für sich selbst entscheiden kann ob er glaubt was ihm quasi vorgebetet wird oder ob er sich doch hinsetzt und nachdenkt und dann sein eigenes Urteil bildet. |
Das setzt voraus, dass jeder mit allen Informationen versorgt wird die er braucht. Dem ist ja nicht so. Neben Unwahrheiten gibt es bewusst eingestreute Falschinfos und Tabus und Wirrwarr. Sei es von der Springer Presse oder von irgendeinem Geistwesen. Und über Informationen lassen sich Menschen fernsteuern. Beispiele gibts auch dafür.
Ich möchte nicht zu weit in die Politik gehen etc.
Wir müssen Hausaufgaben machen, wollen wir SELBER erleben. Wir müssen wieder das Fach "Hinterfragen" lernen, auch das eigene ICH und denjenigen der immer nur gutes will. Hinterfragen ist legitim und es könnte eine Abhängigkeit abschaffen. Das vermisse ich ein wenig. Gerade bei vielen esoterischen Büchern usw.
mit noch rastlosen Grüßen
BF |
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anny Moderator
Anmeldedatum: 11.09.2006 Beiträge: 501 Wohnort: zuhause :-)
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Verfasst am: 01.04.2007, 09:02 Titel: |
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Hallo Bergfeuer,
also der *Lebensplan* klingt für mich persönlich nicht unsinnig und er ist für mich auch nachvollziehbar.
Du sagtest ja selbst,irgendetwas muss in dieser geistigen Welt *fehlen* sonst würden wir nicht hier herkommen.
Dem schließe ich mich an,in dieser feinstofflichen Welt existieren diese Gefühle welche wir im irdischen SO erleben,nicht.....vorallem all dieses *Leid*.
Doch im Grunde genommen geht es hier im Erleben nur um Eines.
Ich zitiere Jakoby,denn treffender könnte es meiner Meinung nach nicht sein.
*Spätestens im Sterbeprozess werden wir erinnert weshalb wir hier sind und wer wir sind. Wir sind geistige Wesen als Teil des Ewigen,die hier Liebe und Menschlichkeit PRAKTISCH lernen und umsetzen sollen. WISSEN tun wir es ja.....theoretisch.
Die letzte Wahrheit im Sterbeprozess ist: Leid und Schmerz können wir uns nicht ersparen,aber wir können herausfinden,dass wir eigentlich immer geborgen sind*
lg
anny _________________ Der Tod ist schrecklich oder kann schrecklich sein fürden Menschen, solange er im Leben weilt.Wenn der Mensch aber durch die Pforte des Todes gegangen ist und wenn er auf den Tod zurückblickt,dann sieht er ihn als das wundervollste Erlebnis ..... |
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Wolfgang55
Anmeldedatum: 05.06.2006 Beiträge: 6
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Verfasst am: 27.12.2008, 18:51 Titel: Glauben heisst nicht wissen |
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Zuerst den Satz, welchen ich MIR verinnerlichte; Glauben ist nicht wissen
(Bergfeuer)
Stimmt das ?
Das Geglaubte kann sehr wohl Wirklichkeit sein. Ein Glaubender ist ein Vertrauender. Im Hebräerbrief heisst es im Kapitel 11,1:
Hebr 11,1 Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht.
(Luthar 1912)
Hebr 11,3 Durch Glauben verstehen wir, daß die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so daß das, was man sieht, nicht aus Erscheinendem geworden ist.
(unrev. Elberfelder 1905)
Was können wir Menschen also je wissen und wenn wir uns druch wissenschaftliche Forschung bis hin zu einer universellen allgemeinen Theorie der Naturwissenschaften hin durcharbeiten ? Ich meine, nur etwas. Wir Menschen sind nicht Gott und werden es auch niemals werden. Unser Wissen bleibt immer Stückwissen, unvollständig. Wir können auch nicht sagen, dass alles, was nicht wissenschaftlich zweifelsfrei bewiesen und verifiziert wurde, unmöglich ist, nicht existiert oder nicht sein kann.
Wir können zum Beispiel nicht zweifelsfrei sagen: Die Wunder Jesu sind unmöglich. Das sei naturgesetzlich, naturwissenschaftlich unmöglich. Das stimmt so nicht. Es ist denkbar, daß es Anomalien gibt. Es kann sein, daß Phänomene auftreten, die nach unserem Verständnis von Realität unmöglich sind.
Für den Glaubenden heisst Glauben Wissen, wenn auch ein Wissen, daß von den Wissenschaftlern der Menschheit bisher nicht bestätigt wurde. Deswegen kann es aber doch wahr sein. |
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Wolfgang55
Anmeldedatum: 05.06.2006 Beiträge: 6
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Verfasst am: 08.01.2010, 22:31 Titel: Tod der Mutter |
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Meine Mutter, welche ich im Forum erwähnte, ist bald sieben Jahre tot. Was mich am Tod am meisten belastet, ist die Trennung. Genau dies hat auch meinen Vater so fertig gemacht, da er als Wittwer zurückblieb. Der Tod trennte die Liebenden und diese Trennung sorgte bei meinem Vater für lange währenden unterschwelligen seelischen Schmerz. Er empfand dies als ungerecht und sagte immer, seine geliebte Frau hätte das nicht verdient. Aber irgendwie spürte er auch, dass seine verstorbene Frau nicht vernichtet war, nicht unwiderbringlich gelöscht und er suchte verzweifelt nach einem Weg, diese Trennung aufzuheben. Solange er aber in dieser Welt war, war er auch von seiner Frau getrennt. Nun ist mein Vater auch tot und vielleicht hat ihn seine Liebe über den Tod hinaus ja mit seiner Frau wieder zusammen geführt, wenn auch völlig anders als hier in dieser unserer Welt. Mein Vater litt und der Tod beendete dieses Leid.
Im Markus-Evangelium heisst es:
Mk 12,25 Wenn die Toten auferstehen, werden sie nicht wie hier auf der Erde verheiratet sein, sondern wie die Engel im Himmel leben.
Was mich am Tod auch stört, ist die unwiderrufliche, für alle Zeiten endgültige Trennung von dieser Welt, weil ich auch gern in dieser Welt bin, es gibt so schöne Momente, so wunderbare Erfahrungen, ich liebe diese Welt und möchte auch nicht von meinen Kindern getrennt sein - all dies werde ich für immer vermissen, wenn ich in den Tod gehe. Ich komme in diese Welt niemals wieder zurück. Nie wieder.
Aber vielleicht erlebe ich Sterben und Tod auch wie die Verwandlung von einer Raupe, die zum Schmetterling wird. Die Auferstehung von den Toten
wird womöglich jegliches irdische Karriereglück in den Schatten stellen und das Leben im Reich Gottes wird vielleicht auch noch so herrliche irdische Reiche an Herrlichkeit unendlich übertreffen, wie in Gottes Reich auch noch so elende Armut und Ungerechtigkeit ganz und gar aufgehoben sein könnte (vgl. Wilckens, Ulrich. Hoffnung gegen den Tod. Die Wirklichkeit der Auferstehung Jesu. Neuhausen-Stuttgart 1996, Seite 103 -Hänssler Verlag BestellNr. 392 735). |
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